Du darfst deine Grenzen wahrnehmen, du darfst für dich sorgen

Vielleicht gab es auch in deinem Leben eine Zeit, in der du deine Grenzen nicht wahrnehmen durftest, in der du schon gar nicht für deine Grenzen eintreten durftest. Du hast gelernt zu funktionieren. „Hör nicht immer in dich rein“, „stell dich nicht so an“, „was sollen die anderen von der denken“, „das ist doch nicht normal“…………………

Wertvolle Impulse von deinem Körper, wertvolle Impulse deiner inneren Weisheit, die durftest du nicht spüren, denn die hätten dich aufgeweckt und dich vielleicht davon abgehalten, blind zu funktionieren. Du kannst dem Massenstrom folgen oder du kannst mehr und mehr, deine innere Wahrheit fühlen und nach ihr leben.

Wenn du magst, beginne, deine Grenzen spielerisch wahrzunehmen. Nimm wahr, was dir gut tut und nimm wahr, wann du über eine Grenze gehst. Wann sagst du ja obwohl du ein nein in dir spürst? Wann treibst du deinen Körper an obwohl er sich gerade ausruhen möchte? Was kommentiert deine innere Stimme, wenn du für dich sorgst?

In Einzelsitzungen zeigt sich insbesondere bei Frauen häufig, dass sie Angst haben, als egoistisch abgestempelt zu werden, wenn sie ehrlich für sich sorgen und für sich eintreten. Doch auch diesem manipulativen Trick (denn dann machst du lieber gleich wieder, was die andern von dir wollen ;)) darfst du Schritt für Schritt entwachsen.

Wie geht es dir mit diesem Thema. Nimmst du deine Grenzen wahr? Kannst du für dich sorgen? Gibt es noch innere Stimmen die ängstlich an alten Mustern festhalten? Nimm sie wahr, lass sie da sein, begegne ihnen mit all deiner Liebe und gib ihnen Zeit sich zu wandeln.