Du, der Himmel, die Erde und Reiki

In der letzten Woche entstand während einer Einzelsitzung ein wundervolles Bild. Ich stand auf einer weiten Fläche. Eine neue, wundervolle Landschaft lag vor mir. Ich fühlte mich tief verwurzelt mit der Erde und verbunden mit dem Sternenhimmel über mir. Es wurde so deutlich, dass ich gehalten werde. Nicht von Sicherheiten, die ich mir hier irdisch erschaffe, sondern einfach, weil wir alle gehalten werden. Unter uns  ist die Erde die uns trägt und uns ernährt und über uns ist der Himmel, der uns inspiriert. In dieser Schale bin nicht nur ich, in dieser Schale sind wir alle.

Vielleicht bist du weiter oben oder weiter unten, vielleicht ist es mal angnehm oder unangenehm, vielleicht bist du krank oder gesund und dennoch kannst du nie herausfallen. Letztendlich ist der gesamte Planet Erde getragen und wird gehalten. Dieses intensive Bild, begleitete mich die ganze letzte Woche.

Am Wochenende gab ich ein Reikiseminar. Ich erklärte Rei Ki. Rei bedeutet: Menschen beten und arbeiten für Regen und Ki bedeutet: Reis ist gewachsen, kann jetzt gekocht werden und ernährt dich. Da konnte ich die Parallele so gut erkennen. Der Regen kommt von oben vom Himmel, die Erde gibt uns den Reis.

Wir sind dazwischen. Wir sind schöpferische Wesen. Zwischen Himmel und Erde können wir unser Potential entfalten, können arbeiten oder auch beten. Aber letztendlich kommt der Regen von selbst und Mutter Erde schenkt uns die Nahrung.

Und ich merke, wie gut alles zusammenpasst. Einzelsitzungen, die wunderschönen Bilder, die unser Inneres uns schickt und Reiki, das auch immer wieder dazu einlädt, bei dir selbst anzukommen, dein Potential zu leben und gleichzeitig entspannt zu bleiben.