Besinnliche Adventszeit

Neulich habe ich mir Gedanken zur Besinnlichkeit gemacht. Wir sind wie von Sinnen oder wir besinnen uns.

Unsere Sinne führen uns direkt ins Jetzt und dadurch werden wir ruhiger. Jetzt hörst du etwas, jetzt riechst du etwas, jetzt tastest du etwas, jetzt siehst du etwas und dann ist es auch schon wieder vorbei. Deine Sinne ermöglichen es dir, den jetzigen Moment zu genießen, den jetzigen Moment auszukosten. Sie ermöglichen es dir, ganz da zu sein. Und wenn du ganz aufmerksam im Jetzt bist, wirst du innerlich ruhiger und entspannter.

Draußen wird es dunkler und kälter und die Natur hat …

Deine Sinne

Wenn ich telefonische Einzelsitzungen gebe, dann kann ich mein Gegenüber nicht sehen. Wie von selbst hat es sich eingestellt, dass ich mit geschlossenen Augen dasitze, verbunden mit meinem Herzen, und so mein Gegenüber erfühle. Gerade mit geschlossenen Augen stellt sich bei mir eine neue Sensitivität ein.

Die Wahrnehmung über unsere Sinne läuft häufig so automatisch, dass wir sie gar nicht mehr bewusst wahrnehmen. Immer wenn du einen Sinn ausschaltest, kannst du deine anderen Sinne schulen. Und jedes bewusste Wahrnehmen bringt dich ins Jetzt.

Wenn du Lust hast probiere es selbst einmal aus. Schließ die Augen und hör den Vögeln …

Deine Sinne

Hören, sehen, riechen, tasten, normalerweise tun wir das ganz unbewusst. Das ist auch gut so, somit können wir nebenbei noch andere Dinge tun. Das bewusste wahrnehmen deiner Sinne kann dir aber helfen, mehr in die Ruhe und mehr ins Jetzt zu kommen. Wenn du Lust hast, probier es einfach mal aus.

Schließe einige Minuten oder auch länger deine Augen und hör den Vögeln zu. Schließe deine Augen und lass dein Gesicht von der Sonne bescheinen. Rieche bewusst an einer Rose oder betrachte eine Weile eine Blume oder einen Baum.

Wie wirkt sich das auf dich aus? Was geschieht mit …