Welche Unterstützung passt für dich?

was berührt dich?In der letzten Zeit hatte ich immer mal wieder Anfragen von euch mit der Frage: „Ich möchte Unterstützung annehmen, was würdest du da empfehlen? Reiki oder eine Einzelsitzung oder soll ich einfach mal in den Atem-Stille-Raum kommen?“

Ich wollte euch mal kurz einen Einblick in meine unterschiedlichen Angebote geben:

 

Einzelsitzungen:

Manchmal spürst du, dass es Themen und Muster gibt, die sich durch dein Leben ziehen. Schon wieder, dieses unangenehme Thema, denkst du dann, dieses Gefühl kenn ich doch schon allzu gut. Du spürst, dass du zwar Reiki drauf schicken kannst, und doch fehlt noch etwas, du spürst, dass …

Was bedeutet innerer Frieden für dich – und wie erlangst du ihn?

september 001Alle Turbulenzen und alle Kriegsberichte der gesamten Welt laden mich dazu ein, nach innen zu fühlen. Wie friedlich ist es in mir? Denn tatsächlich kann ich nur das nach außen strömen lassen, was in mir ist.

Für mich persönlich beginnt der Frieden in mir nicht, indem ich ein rosa Deckchen über alles decke und mir positiv affirmiere dass alles gut ist. (Falls das für dich funktioniert ist es natürlich vollkommen o.k.). Für mich beginnt der Frieden in mir damit, mir ehrlich zu begegnen und zu erforschen wie meine innere Landschaft gerade aussieht. Mir ehrlich zu begegnen und mich da …

Wie war 2013 für dich?

Wenn du für das Jahr 2013 eine Überschrift suchen würdest? Wie würde sie heißen?

Von Klienten habe ich schon verschiedene Wahrnehmungen gehört. Manche fühlten sich wie in ein einer Achterbahn, in der sie nicht angeschnallt von oben nach unten fuhren. Manche nahmen einen starken Scheinwerfer wahr, der Licht in die dunklen, ungesehen Ecken warf und Themen beleuchtete, die Jahre lang gut versteckt waren. Manchen wurde in Form eines Verlustes der Boden unter den Füßen weggezogen. Bei manchen kamen ganz alte verletzte Anteile ans Licht, die angenommen werden wollten. Andere sind ganz plötzlich aufgewacht. Plötzlich waren da viele Fragen zum …

Gib deinen Gefühlen einen Platz

Häufig begegnen wir unseren Emotionen verstandesmäßig. Wenn dein Kind sagt, dass es Angst hat, dann sagst du, dass es keine Angst haben muss. Wenn dein Kind sagt, dass es traurig ist, dann sagst du, dass es jetzt nicht traurig sein muss. Damit läßt du dein Kind mit seinen Gefühlen allein.

Und genau so gehst du als Erwachsener mit dir um. Du nimmst unangenehme Gefühle nicht wirklich wahr, du gibst ihnen keinen Raum. Du hast es einfach nicht anders gelernt. Du drängst sie weg. In dir gibt es viele dieser verdrängten Anteile, die noch heute durch deine verstandesmäßigen Reaktionen abgespeist …