Finde dich selbst

finde dich selbstIn Einzelsitzungen entdeckst du dich auf eine Art ganz neu. Du kommst in Kontakt mit dir selbst und vieles, was du bisher weggeschoben hast und mit großem Kraftaufwand bekämpft hast, das darf jetzt da sein.

Dann beginnt immer so eine Art Sortierungsprozess. Du entdeckst all die Rollen die du bisher gespielt hast, du nimmst wahr wie häufig du einfach nur funktionierst und Erwartungen erfüllst. Auf der Suche nach Liebe verbiegst du dich jeden Tag aufs Neue. Du spürst, dass dich Schuldgefühle im Griff haben und in Schach halten, du erkennst vielleicht, dass du Muster deiner Mutter oder deines Vater …

Freies Schenken und freies Empfangen

september 001Schenken und empfangen ist etwas wunderschönes, wenn es in Freiheit geschieht und wenn es frei bleibt von unterschwelligen Erwartungen.

Schenken und empfangen in Freiheit beschenkt SchenkerIn und Beschenkte mit einer großen Freude.

Bei uns ist schenken und empfangen häufig zu einem Tauschhandel geworden.

Wenn du etwas bekommst, kannst du es nicht in ganzer Fülle genießen, weil du direkt überlegst, was und wann du da jetzt etwas zurückgeben solltest. Wenn du etwas gibst, schenkst du manchmal gleich eine unausgesprochene Erwartung mit. Du erwartest Dankbarkeit oder Wohlverhalten oder eine Gegenleistung.

An folgenden Formulierungen kannst du das erkennen: „Jetzt hab ich so …

Wie wahrhaftig gehst du deinen Weg?

Foto0798_001Als ich letzte Woche von Brüssel zurückflog, kam ich im Flughafen an folgendem Bild vorbei. Übersetzt bedeutet es: „Vor allem musst du dir selbst treu bleiben“.

Eine Reiki-Lebensregel heißt: „Verdiene dein Brot ehrlich“ in der niederländischen Sprache (der ich Dank meines Liebsten mächtig bin ;)) heißt es „Leb oprecht“. Was so viel heißt wie „Leb aufrecht“.

Ehrlich zu dir selbst zu sein, ehrlich zu anderen sein, aufrecht deinen Weg zu gehen, deiner eigenen Wahrheit folgen und deine eigene Wahrheit mutig in die Welt bringen.

Auch ich stoße immer wieder auf diese Lebensregel in meinem Alltag. Auch ich mache …

Freies Geben und freies Empfangen

Gestern bekam ich völlig unerwartet ein Geschenk. Ein netter Mensch schenkte mir Aquarellfarben und dazugehöriges Papier und Pinsel. Einfach so :). Ich habe mich riesig gefreut. Danke.

Früher war es für mich schwierig, Geschenke einfach freudig anzunehmen. Sofort kam eine Stimme die sagte: „Was wird jetzt dafür von dir erwartet? Was könntest du dem anderen jetzt dafür geben?“ Und vielleicht verband ich selbst mit dem Schenken auch gewisse Erwartungen, die dann manchmal enttäuscht wurden.

Erwartungen haben unsere Beziehungen lange Zeit etwas mühsam gemacht. Als Kind hast du gelernt, dass du geliebt wirst, wenn du Bedingungen erfüllst und Erwartungen befriedigst. …

Die Brille deiner Vorstellungen

Vielleicht hast ganz genaue Vorstellungen. Du hast genaue Vorstellungen davon wie du selbst sein solltest, du hast genaue Vorstellungen davon, wie deine Kinder, deine Eltern, dein Partner und deine Freunde sein sollten. Diese Brille deiner Vorstellungen und Erwartungen steht immer zwischen dir und deinem wirklichen Selbst oder zwischen dir und deinen Mitmenschen.

Vielleicht verhindert diese Brille sogar, dass du siehst, wie du wirklich bist, vielleicht verhindert sie, dass du siehst wie deine Mitmenschen wirklich sind.

Wenn du Lust hast, entdecke dich selbst auf eine neue Weise und entdecke deine Mitmenschen auf neue Weise. Wenn du die Brille deiner Vorstellungen …

Sei du selbst

Solange du dich selbst nicht kennst, bist du froh, wenn du Erwartungen von außen erfüllen kannst. So werden dir Rollen angeboten, die du dann spielst und solange du damit beschäftigst bist, musst du nicht fühlen wie es dir wirklich geht und ob du diese Erwartungen überhaupt erfüllen möchtest. Je besser du dich selbst kennen lernst und je mehr du deine Gefühle wahrnimmst, umso besser kannst du für dich sorgen und dir selbst treu sein. Vielleicht wirst du dann häufiger nein sagen zu Rollenangeboten und deine ganz eigene Rolle ausgestalten.

Lass dir Zeit, achte auf deine Gefühle, auf die zarten …

Erwartungen

Zum blog schreiben brauche ich immer ein wenig Muße. In der Stille sitzen…. und dann kommt plötzlich ein Thema über das ich etwas teilen möchte. Gestern hatte ich keine Muße und plötzlich überkam mich abends ein kleines Druckgefühl…. heute hast du keinen blog geschrieben… was, wenn jetzt jemand enttäuscht ist…. was wenn dir jetzt nie mehr etwas einfällt…. eine kleine Lawine… Kennst du solche Lawinen? Diese Lawinen die du selbst in dir lostrittst? Da ist gar niemand im Außen der da etwas fordert?

Gerade genieße ich es in meinem Leben alle Themen die kommen mit offenen Armen und liebevoll …