Welche Art der Bewegung tut dir gut?

10427243_10203863768587831_8139003430969867144_nBei Dorn/Breuss Klienten kommt immer mal die Frage auf, welche Art der Bewegung ich denn jetzt empfehle, um Wirbelverschiebungen und Rückenschmerzen vorzubeugen bzw. mit ihnen umzugehen.

Wenn du magst, stell dir mal folgende Fragen:

 

 


Wie fühlst du dich, bevor du damit beginnst? Freust du dich aufs joggen gehen? Freust du dich aufs Fitnessstudio oder aus Hallenbad? Oder ist es für dich ein muss und ein Programm, das du dir selbst oder andere dir auferlegt haben?

Wie fühlst du dich während du in Aktion bist? Genießt du die Übungen? Machen sie dir Freude oder musst du die Zähne

Tu was dir Spaß und Freude macht und bring deine Gaben in die Welt ;)

weinberge 6.4.14 010In meiner Arbeit unterstütze ich Menschen dabei, in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Dabei geschieht es früher oder später ganz von selbst, dass sie in Kontakt mit ihren Gaben und Potentialen kommen. In jedem Mensch schläft ein einzigartiges Potential. Dieses Potential findest du nicht im Außen sondern in dir. Da du – wie wir alle – meistens nicht gelernt hast, nach innen zu schauen, suchst du es verzweifelt im Außen und versuchst dich in vorgefertigte Förmchen zu quetschen ;).

Wenn du damit beginnst, jeden Tag nach innen zu fühlen, dann wird dir früher oder später dein einzigartiges Potential …

Deine innere Landschaft….. atme ein was dir gut tut :)

In Einzelsitzungen reise ich mit meinen Klienten auch immer wieder in ihre innere Landschaft. Deine innere Landschaft kannst du jeden Tag aufs Neue wahrnehmen, sie gibt dir wertvolle Informationen darüber, wie es dir gerade geht. Sie liefert ein Abbild deiner Gefühlswelt. Sie zeigt dir Hindernisse und sie zeigt dir Lösungen. Du kannst wahrnehmen, was bereits da ist und du kannst wahrnehmen was gerade fehlt.

Manchmal kannst du auch wahrnehmen, was dir am meisten fehlt, wonach du dich am meisten sehnst. Was würde dir jetzt am Moment helfen? Was würde dir gut tun? Sehnst du dich nach Geborgenheit? Sehnst du …

Spielerisch

Wenn du die Entwicklung eines Kindes vom Säugling bis zum Einschulungskind anschaust, dann kannst du sehen, dass es in dieser Zeit unglaublich viel gelernt hat. Trotzdem siehst du selten ein Kind, das frustriert oder ermüdet dasitzt, das dir erzählen wird, wie anstrengend diese ersten 6 Jahre seines Lebens gewesen sind, weil es so viel gelernt hat.

Kinder lernen spielerisch. Es ist mehr eine Freude am Entdecken, die sie antreibt. Ein Spaß daran, Neues auszuprobieren. Ein Krabbelkind macht die ersten Schritte und dann geht es selbstverständlich wieder ins Krabbeln zurück. Einige Tage später, macht es dann die nächsten Schritte. Kein …

Der Kokon

Manchmal gibt es Phasen in deinem Leben, da merkst du, dass das Alte nicht mehr passt. Das macht oft Angst. Das Alte war vertraut, ob angenehm oder unangenehm, du hast es wenigstens gekannt. Das Neue ist oft noch nicht sichtbar, dass will sich erst noch zeigen. Diese Phase kannst du ein bisschen mit einer Raupe und dem Schmetterling vergleichen. Die Raupe frisst und frisst und plötzlich merkt sie, dass es ihr nicht mehr schmeckt, plötzlich ist alles anders. Vertrauensvoll zieht sie sich in ihren Kokon zurück um nach Tagen, als Schmetterling herauszukommen. Die Raupe ist gestorben und der Schmetterling …

Entscheide dich für den richtigen Berg

Wenn du im Moment die Nachrichten verfolgst, dann könntest du leicht trübsinnig werden und in Depression verfallen. Aufrüstung, Finanzkrisen….. Wunderbarer Weise hast du aber eine Wahl. Jeden Tag kannst du dich aufs Neue entscheiden, welchen Berg du mit deinem Dasein vergrößern möchtest. Den Berg des Grauens oder den Berg der Freude. Unabhängig davon was irgendwo geschieht, kannst du dich entscheiden, den Berg der Freude zu vergrößern, indem du deine Freude und dein Strahlen in die Welt bringst. Gib keine Energie in die alten Machenschaften. Sie leben davon, dass du dich ohnmächtig fühlst und depressiv auf deinem Sofa sitzt. Gib …

Gefühle fühlen

Gefühle kommen plötzlich über uns, Gefühle bahnen sich langsam an, Gefühle sind angenehm oder unangenehm. Ihnen allen ist gemeinsam, sie wollen gefühlt werden. Wenn wir ihnen begegnen, wenn wir nicht vor ihnen wegrennen oder gegen sie ankämpfen, wenn wir sie einfach da sein lassen, dann beginnt eine wundervolle Verwandlung. Setze dich mit deinen Gefühlen liebevoll hin, beobachte deinen Atem und lass sie einfach da sein. So wie es nicht ewig regnet oder stürmt, so wie nicht ewig die Sonne scheint, genau so sind deine Gefühle dem Werden und Vergehen unterworfen. Beobachte was geschieht, mit deiner Trauer, mit deiner Wut, …